Trinkwasseranalyse


Mai 2012

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Dezember 2011

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Juni 2011

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Dezember 2010

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Mai 2010

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November 2009

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2009

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Mai 2008

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Dezember 2007

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Juni 2007

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2006/2007

Trinkwasseranalyse
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2006

Trinkwasseranalyse
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2005

Trinkwasseranalyse Loherquelle
Trinkwasseranalyse
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Prüfbericht
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2004

Trinkwasseranalyse Loherquelle
Trinkwasseranalyse Stockerquelle u. Maximilianquelle
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Allgemeine Informationen über das Wasser

Trinkwasser als Lebensmittel
Der Wasserbedarf des Menschen
Mehrbedarf an Wasser
Flüssigkeitszufuhr beim Sport
Der Wasserbedarf beim Abnehmen
Die Folgen einer zu geringen Wasserzufuhr
Die Flüssigkeitszufuhr bei älteren Menschen
Gewisse Wasserhärte notwendig

Trinkwasser als Lebensmittel:
Wasser ist lebenswichtig. Der Mensch kann längere Zeit ohne feste Nahrung auskommen, wie z. B. Fastenkuren zeigen, aber nur wenige Tage ohne Wasser überleben. Wasser erfüllt vielerlei Funktionen im Körper, deshalb ist eine ausreichende Zufuhr unbedingt notwendig.
Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel.
Kaum ein Lebensmittel wird so regelmäßig und häufig kontrolliert. Trinkwasser / Leitungswasser aus der öffentlichen Wasserversorgung ist einwandfrei.
Der Wasserbedarf des Menschen:
In den neuen Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr werden für die Höhe der täglichen Wasserzufuhr folgende Richtwerte angegeben:

Alter
Wasserzufuhr
 
Getränke ml*/Tag
feste Nahrungml*/Tag
Säuglinge
0 - 3 Monate
4 -12 Monate
Kinder
1 - 3 Jahre
4 - 6 Jahre
7 - 9 Jahre
10 - 12 Jahre
13 - 14 Jahre
Jugendliche und Erwachsene
15 - 18 Jahre
19 - 24 Jahre
25 - 50 Jahre
51 - 64 Jahre
65 u. älter
Schwangere
Stillende


620
400

820
940
970
1.170
1.330

1.530
1.470
1.410
1.230
1.310
1.470
1.710


-
500

350
480
600
710
810

920
890
860
740
680
890
1.000

* 1.000 Milliliter (ml) = 1 Liter (l)
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Mehrbedarf an Wasser
Der Wasserbedarf ist erhöht bei:
hohem Energieumsatz (bei starker körperlicher Anstrengung kann der tägliche Wasserbedarf das 3- bis 4-fache der in der Tabelle genannten Richtwerte erreichen; in Extremsituationen über 10 l pro Tag),
Hitze,
trockener und kalter Luft,
hohem Kochsalzverzehr,
hoher Eiweißzufuhr,
verschiedenen Erkrankungen (z. B. mit Fieber, Erbrechen, Durchfall)
Flüssigkeitszufuhr beim Sport:
Voraussetzung für optimale Leistungsfähigkeit ist eine ausgeglichene Flüssigkeitsbilanz. War die Flüssigkeitszufuhr tagsüber gering, sollte besser vor der sportlichen Aktivität etwa 1/4 Liter Wasser getrunken werden.
Bei länger andauernden sportlichen Tätigkeiten (über 45 Minuten) sollte auch zwischendurch getrunken werden, um die körperliche Leistungsfähigkeit, Konzentration und Koordination zu erhalten und um Kreislaufprobleme zu vermeiden.
Vor und nach dem Sport das Körpergewicht kontrollieren. Der während des Sports auftretende Gewichtsverlust entspricht der erforderlichen Trinkmenge.
Nicht zu große Mengen und besser schlückchenweise trinken, sonst belastet man seinen Körper mehr als ihn zu unterstützen.
Bei allen Arten von Breitensport sind Wasser oder mit Wasser gemischter Fruchtsaft z. B. Apfelsaft für den Flüssigkeitsnachschub bestens geeignet.
Der Wasserbedarf beim Abnehmen:
Da bei geringer Nahrungsaufnahme (z. B. während einer Diät zum Abnehmen oder beim Fasten) das in festen Lebensmitteln enthaltene Wasser fehlt, muss besonders viel getrunken werden. Wasser ist hier ideal, weil es keinerlei Kalorien enthält.
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Die Folgen einer zu geringen Wasserzufuhr:
Der Wassergehalt des Körpers wird sehr genau kontrolliert und konstant gehalten. Werden Flüssigkeitsverluste nicht rechtzeitig ersetzt, werden dem Blut und dem Gewebe Flüssigkeit entzogen. Das Blut fließt langsamer, und die Ausscheidungsfunktion des Körpers ist eingeschränkt. Gleichzeitig ist die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung der Muskelzellen reduziert.
Schon nach 2 bis 4 Tagen ohne Wasserzufuhr treten Übelkeit, Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Durchblutungsstörungen, Erbrechen und Muskelkrämpfe auf.
Die Flüssigkeitszufuhr bei älteren Menschen:
Viele ältere und besonders hochbetagte Menschen trinken zu wenig, weil das Durstempfinden mit zunehmendem Alter abnimmt. Bei sommerlicher Hitze und starkem Schwitzen kommt es daher nicht selten zu regelrechter Austrocknung: Haut und Schleimhaut werden trocken, der Speichelfluss ist vermindert, es kann zu Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit und zum Kreislaufkollaps kommen.
Um eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu gewährleisten, hat es sich bewährt, zu Erinnerung einen Tages-Trinkplan aufzustellen (Wasserbedarf).
Gewisse Wasserhärte notwendig:
Um Trinkwasser in Rohren weiterleiten zu können, ist eine gewisse Wasserhärte erforderlich. Weiche Wässer bilden nämlich keine Schutzschicht aus und greifen wegen der stets vorhandenen aggressiven Kohlensäure die Rohre an. Andererseits kann es bei hartem Wasser zu unerwünschten Kalkabscheidungen kommen. Sehr nachteilig ist, wie jede Hausfrau weiß, hartes Wasser beim Wäschewaschen. Je härter das Wasser ist, desto höher ist der Seifen- bzw. Waschmittelverbrauch, da mehr Seife /Waschmittel für die Ausfällung der Härtebildner verloren geht, bevor die Schaumbildung und damit die Waschwirkung eintritt.


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